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Was ist eine Jahresplanung?

Die Jahresplanung ist der mittelfristige Umsetzungsplan deiner Vision – sprich des Bildes, wie dein Leben künftig aussehen soll. Sie ist der Kompass für deinen erfüllenden Weg hin zu deiner Vision und Garant, dass du an deinen Jahreszielen dranbleibst – ohne dich zu verzetteln. Du solltest in deine Jahresplanung alle Teilbereiche deines Lebens einschließen, um dein Leben gesamtheitlich in Richtung deiner Vision zu lenken.

Warum es sich lohnt eine Jahresplanung zu erstellen

Bereits Aristoteles wusste es: Der Mensch ist ein teleologischer, sprich zielverbundener Organismus 1. Doch seit Aristoteles hat sich viel im Alltag der Menschen geändert. Du lebst heute in einer oft auch als VUCA bezeichneten, sehr schnelllebigen Welt. Einer Welt, die an vielen Stellen von Volatilität (“volatility”), Unsicherheit (“uncertainty”), Komplexität (“complexity”) und Mehrdeutigkeit (“ambiguity”) geprägt ist 2. Macht es da überhaupt Sinn eine Jahresplanung zu erstellen? Ja, definitiv! Warum? Weil persönliche und berufliche Planung und Ziele dir Orientierung und Halt geben. Sie sind ein wegweisender Kompass, den du gerade in konfusen und stürmischen Zeiten brauchst, um nicht vom Weg abzukommen. Mit Planung weißt du genau, was du jeden Tag tun kannst, um deiner Vision, deinem Traum Stück für Stück näher zu kommen. Je mehr Verantwortung du mittels Planung für die Gestaltung deines Lebens übernimmst, desto mehr Kontrollvermögen hast du. Je mehr Kontrollvermögen du hast, desto glücklicher und selbstbewusster wirst du. Das wusste bereits der bekannte amerikanische Bestseller-Autor Brian Tracy. Denn ein gewöhnlicher Mensch mit einem gut durchdachten Plan kann ein Genie überrunden, das keinen hat 3.

Falls du dir Sorgen machen solltest, dass du durch Jahresplanung womöglich unflexibel wirst. No worries! Die Jahresplanung ist lediglich dein Kompass, der dir die Richtung und einen groben Weg vorgibt. Wie du den Weg dorthin im Einzelnen gestaltest, bleibt dir überlassen. Du bist also weiterhin jederzeit flexibel. Und natürlich kannst du auch deine Jahresziele und damit die Richtung anpassen, sollten diese einmal nicht mehr zu deiner Vision passen. Was spricht noch dafür, eine Jahresplanung zu erstellen? Im Folgenden vier weitere Vorteile von Jahresplanung:

  • Du weißt genau, dass das was du heute, morgen und nächsten Monat tust dir hilft deiner Vision, sprich deinem Traumalltag, näherzukommen
  • Dir fällt es leichter den Überblick in deinem Leben zu behalten und dich nicht mit wenig zielorientierten Projekten zu verzetteln
  • Du bist proaktiver Gestalter deines Alltags und machst dein Glück weniger abhängig von äußeren Einflüssen
  • Du ersparst dir den Stress einer steten Neuorientierung innerhalb deines Jahres, bei der du dir immer wieder die Frage stellst: Was kommt als Nächstes?

Kann die Jahresplanung sofort gestartet werden oder ist etwas vorzubereiten?

Für die Jahresplanung ist es wichtig, dass du weißt, wie deine Vision aussieht, sprich wie du in 3,5 oder mehr Jahren leben willst. Durch die Vision hast du bereits ein klares Bild vor Augen, wenn es um folgende Fragen geht: Wo will ich künftig leben? Was will ich beruflich tun? Wie sollen meine Beziehungen aussehen? Wie soll es mir gesundheitlich gehen? Welchem Sport will ich nachgehen? Uvm.

Neben der Vision ist es für den Zeitpunkt der Jahresplanung zentral, dass du dir einen Termin von 2-4 Stunden in deinem Kalender freihältst, um in Ruhe dein Jahr zu planen und zu reflektieren. So kannst du direkt in einem Rutsch deine Jahresplanung angehen und sparst sehr viel Zeit. Denn die Jahresplanung “mal eben nebenbei” zu machen, funktioniert nicht und wird dich mehr Zeit kosten als wenn du dir in Ruhe Zeit nimmst 4.

Zu guter Letzt solltest du dir, bevor du deine Jahresplanung beginnst, einen Ort auswählen, wo du die Erkenntnisse deiner Planung und auch deine Jahresziele, Quartalsziele & Co. einträgst. Einen Ort, von dem du sowohl zuhause als auch unterwegs zugreifen kannst. Dies kann bspw. ein digitales Tool wie Trello oder Asana mit eigener App fürs Handy sein. Vermeide auf jeden Fall deine Ziele an mehreren Orten – bspw. in einer Handy Notiz, in einem Buch und in den Mails festzuhalten. Dies erschwert dir den Überblick ungemein, sorgt dafür, dass es dir schwerer fällt, deine Ziele konsequent zu verfolgen und raubt dir Zeit.

Jahresziele für Jahresplanung 2023

Wann gehst du die Jahresplanung am besten an?

Für die Jahresplanung lohnt es sich, vor oder nach Weihnachten einen ruhigen Tag zu reservieren, an dem du mind. 2-4 Stunden Zeit hast, um in Ruhe dein Jahr zu planen und zu reflektieren. So kannst du die Jahresplanung mit einem nahezu vollständigen Blick auf das vergangene Jahr und dem vollen Umfang aller Tage im Folgejahr angehen. Würdest du deine Planung bereits im November starten, würden einerseits deine Erkenntnisse bis Januar wieder in den Hintergrund rücken und andererseits hättest du keinen vollständigen Rückblick auf das hinter dir liegende Jahr. Im Januar andersherum beginnt bei vielen bereits wieder die heiße Phase der ersten Projekte, Meetings & Co., sodass es schwieriger wird die nötige Ruhe für deine Jahresplanung zu finden.

Was gehört in eine Jahresplanung?

Eine optimale Jahresplanung setzt sich aus der Betrachtung deiner Vision, einer Reflexion deines abgeschlossenen Jahres und der Planung deines Folgejahres inkl. Jahreszielen zusammen. Darüber kannst du aus deinen Jahresziele direkt auch Etappenziele (Quartals- und Monatsziele) ableiten zur Entwicklung deines individuellen Umsetzungsplans. Abschließend kannst du dann noch Termine zur Prüfung deiner Quartalsziele (bspw. Ende Q1, Q2 usw.), deiner Monatsziele (Ende des Monats) und deiner Wochenziele (bspw. Freitag nachmittags) eintragen. So weißt du jederzeit, wo du bei deinen Zielen stehst und kannst neue Etappenziele festlegen oder die Bestehenden bei Bedarf anpassen oder ergänzen.

Jahresplanung erstellen in 4 Schritten – inkl. Jahreszielen

Die Stunden, die du dir für deine Jahresplanung und die Entwicklung deiner Jahresziele nimmst, sind wegweisend. Wegweisend für deine nächsten 365 Tage und die Richtung, in die sich dein Leben in dieser Zeit entwickeln soll. Schau’ daher in dieser Zeit, dass du alles was dich in deinem Umfeld oder am Laptop ablenken könnte, weglegst und dir ein ruhiges und fokussiertes Arbeitsumfeld schaffst – ohne Anrufe, E-Mails, Direktnachrichten & Co. Wie im Abschnitt “Was gehört in eine Jahresplanung?” bereits setzt sich deine Jahresplanung aus mehreren Elementen zusammen. Den Kern bildet der Abschluss deines vergangenen Jahres und die Planung des Neuen. Doch auch davor und danach gibt es Schritte, die wichtig für deine optimale Jahresplanung sind. In diesem Sinne lass’ uns direkt einsteigen:

Schritt 1: Deine Vision – das Zielbild deines künftigen Lebens

Bevor du im Rahmen der Jahresplanung deine neuen Jahresziele definieren kannst, brauchst du einen emotionalen Kompass, einen Grund warum du deine Ziele erreichen möchtest. Dieser Grund und auch gleichzeitig Motivation und Antrieb ist die Vision deines Lebens. Die Vision ist das Zielbild, wie dein Alltag in 3,5 oder mehr Jahren aussehen soll. Sie hilft dir dein ganzes Denken und Handeln wie einen Laserstrahl zu bündeln und innerhalb deiner Woche auf die Dinge auszurichten, die dich voranbringen statt auf die Dinge, die du nicht willst. Hast du zu diesem Zeitpunkt noch keine Vision – bspw. in Form eines Visionboards – entwickle diese unbedingt, bevor du dich an deine Jahresziele machst. Um für dich die Frage zu klären wie dein Alltag künftig aussehen soll, gibt es verschiedenste Übungen, die dir helfen, deine eigene Antwort zu finden. Eine Übung besteht darin mittels einer Liste von Werten (Freiheit, Ehrlichkeit, Sicherheit, …) deine wichtigsten 10 Werte zu identifizieren und hiervon nochmals die wichtigsten 3 auszuwählen. Denn deine Werte beeinflussen, was für ein Mensch du bist und sein willst und wie dein Leben aussehen soll.

Schritt 2: Dein Jahresabschluss

Im zweiten Schritt geht es darum, dass du dein vergangenes Jahres reflektierst. Welche Ziele hast du dieses Jahr erreicht & wodurch? Auf welche Erfolge bist du besonders stolz? Welche Ziele hast du dieses Jahr nicht erreicht & warum? Welche Lebensbereichen willst du mehr oder wenig Zeit widmen? Was hat dich besonders glücklich gemacht?… Halte deine wichtigsten Erfolge, Learnings und Meilensteine fest. Denn diese Erkenntnisse sind wesentlich für den nun anschließenden Schritt 3.

Schritt 3: Deine Jahresplanung

Ist deine Vision klar und dein vergangenes Jahr abgeschlossen, bist du nun mehr als ready, um deine Jahresplanung anzugehen. Schau’ dir deine Vision an und leite für alle Bereiche deines Lebens aus deiner Vision ein messbares Ziel fest, das du bis Ende nächsten Jahres erreichen willst. Frage dich welche Skills, Ressourcen oder Unterstützung du brauchst, um diese zu erreichen. Schau’ dir an, welche Herausforderungen nächstes Jahr anstehen und wie du diese lösen wirst. Was möchtest du nächstes Jahr besser machen und was darf so bleiben? Welche Routinen willst du in deinem Alltag etablieren (dienstags joggen, mittwochs frisch kochen, täglich lesen, …)? Stelle sicher, dass deine Ziele unbedingt messbar sind, du also an jedem Tag klar benennen kannst, wie viel Fortschritte du bereits erzielt hast und ob du dein Ziel erreicht hast oder nicht. Du brauchst keineswegs die SMART-Kriterien (SMART = spezifisch, messbar, erreichbar, realistisch, terminiert), um ein klares Ziel zu formulieren, denn durch den Jahreshorizont ist die Terminierung bereits enthalten. Die Ableitung aus deiner Vision stellt sicher, dass dein Ziel für dich attraktiv ist. Durch den Abschluss deines Jahres stellst du sicher, hast du deine Ausgangsbasis automatisch vor Augen und legst ambitionierte, aber realistische Ziele fest. Und zu guter Letzt: Sobald dein Ziel messbar ist, ist es in aller Regel ausreichend spezifisch formuliert.

Falls du Schwierigkeiten hast ambitionierte Ziele festzulegen und eher dazu tendierst, kleine auf jeden Fall erreichbare Ziele zu definieren, frage dich folgendes: Wenn mir alles gelingen würde und Misserfolg ausgeschlossen ist, was will ich dann erreichen?

Schritt 4: Deine Etappenziele – der Weg zum Jahresziel

Sind deine Jahresziele beruflich wie privat klar, empfehle ich – v.a. für die meist komplexeren beruflichen Ziele – Etappenziele daraus zu entwickeln. Denn das Jahresziel als Richtungsgeber ist zwar entscheidend. Ebenso entscheidend ist aber, dass du klar vor Augen hast, wie der Weg zu deinem Ziel aussehen kann. Und diese Klarheit findest du durch Etappenziele. Etappenziele sind bspw. Quartals-, Monats- oder Wochenziele. Durch Etappenziele unterteilst du dein großes Jahresziel in mehrere kleinere Abschnitte und gehst so immer weiter in Richtung konkret umsetzbare Aufgaben. Im Rahmen deiner Jahresplanung empfiehlt es sich für deine Jahresziele die Quartalsziele für Quartal 1-4 festzulegen sowie für das Monatsziel für Januar und das Wochenziel für die erste Januarwoche. So hast du bereits einen groben Fahrplan für dein Jahr, der für die ersten Schritte im Januar bereits relativ konkret ist.

Mann erstellt Jahresplanung am Laptop

Vermeide diese Fehler bei der Jahresplanung

Unabhängig davon, in welcher Branche du arbeitest oder welchen Erfahrungsschatz du mitbringst – Jahresplanung funktioniert für alle. Damit es jedoch funktioniert, ist es wichtig, dass du vor Start deiner eigenen Jahresplanung die wichtigsten Fehler kennst und vermeidest:

  1. Zu viel auf operativen Themen rumdenken – bspw. wie du diese und jene Aufgaben angehen wirst. Fokussiere dich lieber auf Learnings, Erfolge und deine Jahresziele. Die konkrete Umsetzung gehst du ohnehin im Rahmen deines Tages und deiner Woche an und schaust sie dir bspw. auch an, wenn du deine neuen Wochenziele am Wochenende festlegst.
  2. Du hast keine klare Agenda für deine Jahresplanung – keinen klaren Rahmen, der dir bei deiner Planung Orientierung bietet.
  3. „Ich will mehr verdienen” – du überlegst dir nur Wünsche, aber keine klaren Ziele. Klare Ziele sind bspw. gekennzeichnet durch ein emotionales Warum, einen Grund, warum du sie erreichen willst. Und sie sind gekennzeichnet durch ein konkretes Datum und einen messbaren Wert, an dem du festmachen kannst, ob du sie erreicht hast.
  4. Du nimmst dir nicht ausreichend Zeit und Ruhe, um deine Jahresplanung zu rocken. “Mal eben nebenbei” wird dir keine optimalen Ergebnisse bescheren und du brauchst mehr Zeit und Energie, als wenn du dir 2-4 Stunden am Stück nimmst, um deine Jahresplanung und Jahresziele komplett durchzugehen.
  5. Du definierst v.a. Ziele “im Außen” – materielle Ziele, die deinem Umfeld etwas beweisen sollen oder immaterielle Ziele, die dein Umfeld von dir erwartet. Dies wird dich jedoch mittel- und langfristig nicht glücklich machen und dich v.a. in schwierigen Zeiten antriebslos zurücklassen.
  6. Mach’ deine Jahresziele nicht zu klein und nicht zu groß. Überleg’ dir ausgehend davon, wo du jetzt stehst, was du jetzt hast, weißt und kannst, welche Entwicklung in den nächsten 365 Tagen für dich möglich ist.
  7. Du legst nur berufliche Ziele fest und stellst im Laufe des Jahres fest, dass sich dein Leben rein um deinen Beruf dreht. Logisch! Du hast ja bereits in der Planung deinen Beruf priorisiert. Entwickle in der Jahresplanung Ziele für jeden Bereich deines Lebens, in dem du dich weiterentwickeln oder etwas Neues angehen willst (bspw. Sport, Ernährung, Urlaub, Finanzen, Beziehungen, …).
  8. Du legst keine Vision für dein Leben fest und startest einfach direkt mit der Jahresplanung. Vision? Ist doch Hokuspokus, brauchst du nicht. Im Laufe des Jahres stellst du dann aber fest, dass du dich immer wieder fragst, wofür du das alles eigentlich machst. Die Bestätigung, jederzeit genau zu wissen, wofür du heute wieder losgehst, kommen aus deiner Vision. Nutze deine Vision als Kompass und Antrieb für dein Leben.

Wie bleibst du ganzjährig an deinen Jahreszielen dran – ohne dich zu verzetteln?

Einfache Frage, einfache Antwort: Durch Planungstermine in deinem Kalender. Denn es gibt eine Person, die verantwortlich ist für alles, was du hast, tust oder in Zukunft sein wirst: Und das bist Du! Diese Verantwortung bringt mit sich, dass du keine Ausreden suchst, wenn etwas nicht klappt. Und mit Planungsterminen übernimmst du ganz automatisch diese Verantwortung als proaktiver Gestalter deines Alltags. Planungstermine sind Termine mit dir selbst, die du bspw. am Ende deiner Woche (Wochenplanung mit Wochenzielen) oder am Ende deines Monats (Monatsplanung mit Monatszielen) angehst. Sie helfen dir, dein Jahresziel in umsetzbare Abschnitte zu unterteilen, die du dann entspannt Tag für Tag umsetzen kannst. So stellst du sicher, dich bis Jahresende nicht zu verzetteln, wenn andere spannende, neue Projekte aufkommen und konstant dein Ziel zu verfolgen. Wichtig bei Planungsterminen ist, dass du deine Wochenziele dabei stets aus deinen Monatszielen ableitest, deine Monatsziele aus deinen Quartalszielen usw.. Damit stellst du sicher, dass alles, was du kurzfristig tust, auf dein mittelfristiges Jahresziel einzahlt. Und das ist ein verdammt gutes Gefühl!

Lust richtig durchzustarten mit Jahresplanung & Co.?

Jahresplanung ist ein unglaublicher Antrieb, dein kommendes Jahr so richtig zu rocken und kann dein Kompass für einen erfolgreichen und erfüllenden Weg in 2023 sein. Vorausgesetzt du weißt, wie du es richtig angehst. Einiges an Tipps hierzu habe ich dir mit diesem Artikel bereits gegeben.

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FAQ: Häufige Fragen zu Jahresplanung

Was ist eine Jahresplanung?

Die Jahresplanung ist der mittelfristige Umsetzungsplan deiner Vision – sprich wie dein Leben in einigen Jahren aussehen soll. Mit ihr legst du u.a. Jahresziele fest als ein wesentlicher Schritt hin zu deinem Traumalltag.

Was gehört in eine Jahresplanung?

Die Betrachtung deiner Vision, eine Reflexion des vergangenen Jahres, die Planung deines Folgejahres inkl. Jahreszielen für deine Lebensbereiche und die Entwicklung von Etappenzielen wie bspw. Quartalszielen.

Wie plane ich mein Jahr?

Ausgehend davon, wo du in deiner Vision in 3,5 oder mehr Jahren stehen willst, welche Entwicklung du letztes Jahr gemacht hast und wo du jetzt stehst, legst du deine neuen Jahresziele fest. Am besten je ein messbares Jahresziel für jeden deiner Lebensbereiche (Beruf, Beziehungen, Sport, Ernährung, Finanzen, Freizeit & Urlaub, …).
Referenzen
  1. Wikipedia, Teleologie nach Aristoteles: https://de.wikipedia.org/wiki/Teleologie[]
  2. Harvard Business Review, „What VUCA really means for you“: https://hbr.org/2014/01/what-vuca-really-means-for-you[]
  3. Brian Tracy, „Ziele“ S.29, 254-257[]
  4. Deutsches Institut für Marketing, Jahresplanung – Erfolge kontrollieren und Unternehmensziele neu ausrichten: https://www.marketinginstitut.biz/blog/jahresplanung/#:~:text=Die%20Jahresplanung%20beinhaltet%20die%20Definition,Antizipation%20sowie%20regelm%C3%A4%C3%9Figer%20Anpassung%20zusammen.[]